Senckenberg Forschung

Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment

Senckenberg Centre for Human Evolution and PalaeoeNVIRONMENT (HEP)

an der Universität Tübingen
   

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Seit 2008 betreiben Senckenberg (Prof. V. Mosbrugger, Prof. F. Schrenk) gemeinsam mit der Eberhard Karls Universität Tübingen (Prof. N. Conard, Prof. V. Hochschild) das Langfristvorhaben „The role of culture in early expansions of humans“ (ROCEEH), das von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit einem Zeithorizont von 20 Jahren gefördert wird. Um diese erfolgreiche Kooperation auf eine solide Basis zu stellen, vereinbarten die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und die Eberhard Karls Universität Tübingen im Oktober 2009 den Aufbau eines „Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment“ in Tübingen (HEP Tübingen). Zum HEP Tübingen gehören im Moment sieben gemeinsam finanzierte Arbeitsgruppen des Fachbereichs Geowissenschaften:

Die sieben Tübinger Arbeitsgruppen sind dabei auf zwei Standorte innerhalb Tübingens verteilt: Die Ältere Urgeschichte und Quartärökologie, die Paläoanthropologie, die Paläogenetik sowie die Geoarchäologie sitzen im Zentrum für Naturwissenschaftliche Archäologie in der Rümelinstraße, während die Terrestrische Paläoklimatologie, die Mikropaläontologie sowie die Biogeologie am Institut für Geowissenschaften in der Sigwartstraße lokalisiert sind, wodurch diese Arbeitsgruppen auch unterschiedliche Postanschriften haben.

 

Auf Seiten von Senckenberg sind an dieser Kooperation vor allem die folgenden Sektionen in Frankfurt beteiligt:

Daneben sind auch die Mitarbeiter des ROCEEH-Projektes und der Weimarer Forschungsstelle für Quartärpaläontologie in diese Kooperation eingebunden.

Das HEP-Tübingen befasst sich neben verschiedenen Aspekten der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen, auch mit der Klima- und Umweltentwicklung während des gesamten Känozoikums. Die Kooperation Senckenberg - Universität Tübingen betrifft aber nicht nur die reine Wissenschaft, sondern ebenso die Lehre und die Betreuung der umfangreichen paläontologischen, archäobotanischen und archäozoologischen Sammlungen an der Universität Tübingen. Diese Sammlungen bleiben dabei selbstverständlich Eigentum der Universität bzw. des Landes Baden-Württemberg, sie werden aber in Tübingen mit Unterstützung durch Senckenberg Mitarbeiter nach den bei Senckenberg geltenden Sammlungsrichtlinien betreut. Ein wichtiges Ziel ist dabei die digitale Erfassung der Sammlungen in SeSam, wodurch diese wichtigen Bestände auch über GBiF einem internationalen Publikum elektronisch zugänglich gemacht werden.

Die geschäftsführende Direktorin von HEP ist seit 2013 .
Die Koordination des Projekts obliegt zurzeit .

https://die-welt-baut-ihr-museum.de