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Senckenberg Forschung

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Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung SGN hat Standorte in sechs Bundesländern: Hessen, Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen und Hamburg. Das Haupthaus und gleichzeitig die größte Einheit befindet sich in Frankfurt a. M., wo auch die "Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft 1817" gegründet wurde. Im Jahre 1928 kam "Senckenberg am Meer" in Wilhelmshaven dazu. 1969 wurde die Aussenstelle "Lochmühle" im Spessart eingerichtet und diente der Algen- und Landschaftsforschung. Seit 2006 ist die Aussenstelle nach Gelnhausen umgezogen. 1983 wurde die Außenstelle Messel gegründet und im Jahre 2000 das Deutsche Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) in Wilhelmshaven und Hamburg. Ein Gastforscher-Arbeitsplatz des DZMB befindet sich an der Wattenmeerstation des Alfred Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in List auf Sylt. Ebenfalls im Jahre 2000 kam das 1962 gegründete Institut für Quartärpaläontologie (heute Forschungsstation für Quartärpaläontologie) in Weimar zu Senckenberg. Die größte Erweiterung wurde zum 1. 1. 2009 vollzogen. Zu diesem Zeitpunkt fusionierten die vormals staatlichen sächsischen Museen in Dresden und Görlitz wie auch das Deutsche Entomologische Institut in Müncheberg mit Senckenberg.

2008 erfolgte die Umbennung in "Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung". In diesem Jahr wurde auch das LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK - F) gegründet. BiK-F wird gemeinsam von der SGN. der Johann Wolfgang Goethe-Universität, dem Institut für sozialökologische Forschung sowie weiteren Partnern getragen.

Seither ist Senckenberg in 6 Institute in Frankfurt a. M., Dresden, Görlitz, Müncheberg und Wilhelmshaven gegliedert, die z. T. ihrerseits Forschungsstationen besitzen.  

Die Institute und Forschungsstationen bilden zusammen mit dem Stammhaus ein Forschungsnetzwerk, das nicht an Abteilungsgrenzen halt macht. So werden alle großen Forschungsthemen interdisziplinär an allen Standorten bearbeitet. Meereskundliche Themen in Wilhelmshaven, Hamburg und Frankfurt, terrestrische und limnische Themen in Frankfurt, Gelnhausen, Dresden, Görlitz und Müncheberg, geologische und paläontologische Themen in Frankfurt, Weimar, Dresden, Görlitz und Messel.


 

Standort Frankfurt

  • Zentrale, mit allen Forschungsthemen, auch Zentrum für Sammlungen.

Standort Gelnhausen

Standort Messel

Standort Weimar

Standort Dresden

  • Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden. Gegliedert in zwei Abteilungen: Museum für Tierkunde und Museum für Mineralogie und Geologie, schwerpunktmäßig terrestrische Biodiversitätsforschung sowie Mineralogie, Petrographie, Geochronologie und Paläontologie.

Standort Görlitz 

Standort Müncheberg

Standort Wilhelmshaven (Senckenberg am Meer mit Forschungskutter "Senckenberg")

        2 Abteilungen:

Standort Hamburg

Standort Tübingen