
Foto 1: Vorbereitungen und Empfang der geladenen Gäste auf der Meteor im Hafen von Reykjavik (Island). © Senckenberg am Meer-DZMB/V.Borges

Foto 2: Emfang der geladenen Gäste auf der Meteor im Hafen von Reykjavik (Island). Helge Volland (2. Offizier, links), Saskia Brix (Fahrtleitung, Mitte), Kapitän Michael Schneider (rechts), © Senckenberg am Meer-DZMB/V.Borges |
Nach einem freundlichen Abend mit dem größten Teil der Expeditionsteilnehmer bei "icelandic fish and chips" und der letzten Übernachtung an Land stand an diesem Morgen der 1. Tag auf dem Forschungsschiff Meteor an. Um 10 Uhr sind wir gemeinsam vom Hotel zum Schiff gelaufen. Da ich selber die Meteor noch nie live gesehen habe, konnte ich es kaum abwarten, das Schiff zu betreten. Nachdem wir den jeweiligen Arbeitsgruppen (jede Gruppe kümmert sich um ein Einsatzgerät) zugeteilt wurden, bestand unsere Aufgabe zunächst darin, die Labore soweit wie möglich einzurichten. Bis 13 Uhr sollten alle Boxen wieder in den Containern verstaut sein, damit sich die Meteor um 18 Uhr von ihrer besten Seite zeigen konnte: Im Rahmen eines Empfangs an Bord wurden wichtige Persönlichkeiten erwartet, darunter u. a. Mitarbeiter der deutschen Botschaft, zahlreiche Wissenschaftler der Universität Island (University of Iceland, Research Centre in Suðurnes and The Nature Center, Sandgerði) sowie politisches Publikum mit Vertretern unterschiedlicher Ministerien.
Grund dieser Veranstaltung war die Vertiefung der wissenschafltichen Kooperation zwischen Deutschland und Island, vor allem aber die Vorstellung des IceAGE-Projektes und der Bedeutung des isländischen Beitrags für das Projekt. Alles in allem war es ein sehr eindrucksvoller Tag, den wir mit einem sehr fröhlichen Abend haben ausklingen lassen. Valeska Borges, Senckenberg am Meer-DZMB |