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26.10.2012 - Begeistert vom Bildungsangebot: Oberbürgermeister Peter Feldmann im Senckenberg Naturmuseum

Frankfurt, den 26.10.2012. Gestern besuchte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann das Senckenberg Naturmuseum. Senckenberg-Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger und Senckenberg-Präsident Dietmar Schmid erläuterten dem Frankfurter Stadtoberhaupt die vielfältigen Forschungs- und Bildungsaktivitäten der Einrichtung und führten ihn durch das Museum. Feldmann zeigte sich besonders angetan von den zahlreichen Bildungsangeboten.

Oberbürgermeister Peter Feldmann (Mitte) lässt sich von Senckenberg-Generaldirektor Prof. Volker Mosbrugger (rechts) die Umbaupläne des Senckenberg Naturmuseums erläutern. Links: Senckenberg-Präsident Dietmar Schmid.
Oberbürgermeister Peter Feldmann (Mitte)
lässt sich von Senckenberg-Generaldirektor
Prof. Volker Mosbrugger (rechts) die Umbaupläne
des Senckenberg Naturmuseums erläutern.
Links: Senckenberg-Präsident Dietmar Schmid.
© Senckenberg

„Das letzte Mal war ich zu Studentenzeiten hier – das ist mindestens 20 Jahre her“, erzählte Feldmann.  Umso ausführlicher ließ er sich von Schmid und Mosbrugger über die Forschungsschwerpunkte der Senckenberg Gesellschaft informieren und zeigte sich besonders interessiert an den Um- und Ausbauplänen in Bockenheim. „Der Umbau der Forschungs- und Sammlungsräume ist mit 117 Millionen Euro durch den Bund und das Land Hessen finanziert“, erklärte Mosbrugger, „aber für den Umbau des Museums müssen wir weitere 35 Millionen einwerben.“  Dieses Geld habe die Stadt zwar nicht, sagte Feldmann. Aber man sehe das Projekt sehr positiv, gerade vor dem Hintergrund des entstehenden Kulturcampus in Bockenheim. Das Senckenberg-Areal wird Teil des Kulturcampus werden.

Im Museum konnte Feldmann sich einen Einblick in die Bildungsangebote Senckenbergs verschaffen. In der „Dinowerkstatt“ bastelte eine Kindergruppe gerade „funktionsfähige“ Miniaturvulkane. Begeistert zeigte er sich auch vom interkulturellen Projekt "Gemeinsam Natur erleben", mit dem Frankfurterinnen mit Zuwanderungsgeschichte der Zugang zum Museum und damit zu Naturthemen erleichtert wird. Projektleiterin Marie Rahn war 2011 hierfür mit dem Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet worden. Feldmann schlug einen engen Schulterschluss mit den Integrationsprogrammen der Stadt vor und bot hierfür Unterstützung an.

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Tel. 069 - 7542 - 1580

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