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23.08.2013 - Senckenberg ahoi – gleich zwei Senckenberg-Teams am Start beim Drachenbootrennen am Museumsuferfest

Frankfurt am Main, 23.8.2013 Senckenberger sind nicht wasserscheu, forschen viele von ihnen doch seit langem in Flüssen, Seen und Meeren auf der ganzen Welt. Nur folgerichtig ist demnach, dass sie jetzt auch den Main befahren: Nicht im Forschungsschiff wie sonst auf der Nordsee, sondern an Bord zweier Drachenboote, die am traditionellen Rennen während des Frankfurter Museumsuferfestes teilnehmen. Die Teams sind bunt gemischt: Zwei mal 21 Museumsmitarbeiter, Professorinnen, Verwaltungsangestellte, Doktoranden und Fans legen sich in die Riemen – und werden dabei ordentlich nass.  Die Teams „Planet 3.0“ und „Senckenberg“ treten am Samstag um 14:00 bzw. 14:20 an; der Startschuss fällt an der Untermainbrücke.

Team Planet 3.0
Team Planet 3.0 beim Training © T. Berberich

Die Kollegen von Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven sind seit Jahren bei den dortigen Drachenbootrennen erfolgreich – jetzt ziehen bzw. paddeln die Frankfurter nach. Die Begeisterung war bei den knapp 400 Frankfurter Senckenberg-Angestellten so groß, dass gleich zwei Boote angemeldet wurden. Das Team „Planet 3.0“, international besetzt, trägt den Namen der aktuellen Sonderausstellung „Planet 3.0 – Klima. Leben. Zukunft“, die gerade bis zum 12.1.2014 verlängert wurde. „Senckenberg“ muss man sicher keinem Frankfurter erklären.

Nicht nur bei Senckenberg Beschäftige aus allen Abteilungen und Arbeitsbereichen sind an Bord, sondern auch private Mitglieder der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Facebook-Fans sowie über den Medienpartner der Sonderausstellung, hr-info, rekrutierte Unterstützer inklusive Radio-Moderator. Am vergangenen Wochenende absolvierten sie bei strahlendem Wetter ein Einstiegstraining und erlebten den Main aus einer ganz anderen Perspektive als sonst. Für die meisten war es das erste Mal an Bord eines Drachenboots – entsprechend nass von der Gischt des Vorder- bzw. Hintermanns kamen alle an Land zurück. Noch lässt sich am synchronen Eintauchen der Paddel, dem A und O beim Kräftemessen der  schmalen Zwanzigsitzer, einiges feilen. Die Stimmung an Bord aber war großartig, schließlich stehen Spaß und Teamgeist an erster Stelle. Beide Teams starten in der Fun-Kategorie.  Und zwar direkt nacheinander am frühen Samstag Nachmittag:  „Planet 3.0“ geht um 14 Uhr an den Start, „Senckenberg“ zwanzig Minuten später. Und je nach dem individuellen Ergebnis treffen die Teams womöglich im zweiten Durchgang am Sonntag zu einem direkten Kräftemessen aufeinander.

„Das würde natürlich ganz besondere Kräfte wecken“, so Willem Warnecke, Mitarbeiter in der Kommunikations-Abteilung und Kapitän des Teams „Senckenberg“, „aber im Vordergrund steht für uns das Teamerlebnis und die Chance, Frankfurt vor dem fantastischen Hintergrund des Museumsuferfestes mal ganz anders zu erleben“. Sein Team stimmt ihm zu – und freut sich darauf, dass am Samstag viele Senckenberg-Fans die beiden Boote auf ihrem Weg zum Ziel am Holbeinsteg anfeuern.

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