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04.11.2013 - UNESCO Welttag der Wissenschaft @ „PLANET 3.0“: Wissenschaft „zum Anfassen“

Frankfurt, den 4.11.2013. Anlässlich des UNESCO Welttages der Wissenschaft am Sonntag, den 10. November 2013, lädt das Senckenberg Naturmuseum dazu ein, Wissenschaft in der Sonderausstellung „PLANET 3.0 – Klima.Leben.Zukunft“ hautnah zu erleben. Von 13 bis 16 Uhr können Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen, mit echten Forschern ins Gespräch kommen und erfahren, welche Rolle die Wissenschaft bei der Planung und Entstehung der Sonderausstellung spielte.

Foto: Senckenberg, Tränkner
Durch Klimawandel und Globalisierung erobern
fremde Arten Deutschland, wie die Tigermücke,
die in der Ausstellung als vergrößertes Modell zu
sehen ist. Foto: Senckenberg, Tränkner

Woher weiß ein Wissenschaftler, dass unsere Erde vor etwa 635 Millionen Jahren fast komplett von einer Eisschicht bedeckt war? Wie wird erforscht, welche neuen Herausforderungen mit dem Klimawandel auf uns zukommen? Was ist das Spannendste an dem Beruf eines Wissenschaftlers? Wie entstanden die Exponate der Sonderausstellung „PLANET 3.0 – Klima.Leben.Zukunft“? Am 10. November von 13 bis 16 Uhr können Besucher der Sonderausstellung einen Blick hinter die Kulissen werfen und mit Senckenberg-Mitarbeitern über ihre Arbeit sprechen.

Foto: Senckenberg, Traenkner
Präparatorin beim Modellieren des
Steinzeitmädchens für die Sonderausstellung
Foto: Senckenberg, Tränkner

In der Ausstellung „PLANET 3.0 – Klima.Leben.Zukunft“ reisen die Besucher durch Raum und Zeit in eine längst vergangene Welt. Möglich macht dies die Wissenschaft. Mit Hilfe sehr unterschiedlicher und oft komplexer Methoden rekonstruieren Forscher, wie unser Planet vor Millionen von Jahren ausgesehen haben könnte. Allein bei Senckenberg arbeiten über 200 Wissenschaftler in unterschiedlichen Gebieten der Naturforschung. Anhand ihrer Erkenntnisse und mit Unterstützung der beauftragten Architekten und Grafikdesigner hat das Senckenberg-Ausstellungsteam für jede Station in der Erdgeschichte ein eigenes „Bühnenbild“ entworfen, welches Atmosphäre, Landschaft sowie Tier- und Pflanzenwelt erlebbar macht.
Doch Wissenschaftler blicken natürlich nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Im Obergeschoss der Ausstellung stellen Senckenberg-Wissenschaftler ihre Arbeit zur Klimaforschung vor, zum Beispiel dazu, welche neuen Arten bald auch Deutschland erobern könnten. Am Welttag kann man sie zu ihrer Forschung persönlich befragen. Auch Mitarbeiter des Ausstellungsteams stehen für Fragen bereit und erläutert z.B., wie das Steinzeitmädchen in der Sonderausstellung entstanden ist.

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Die Erforschung von Lebensformen in ihrer Vielfalt und ihren Ökosystemen, Klimaforschung und Geologie, die Suche nach vergangenem Leben und letztlich das Verständnis des gesamten Systems Erde-Leben – dafür arbeitet die SENCKENBERG Gesellschaft für Naturforschung. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblick in vergangene Zeitalter sowie die Vielfalt der Natur vermittelt. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

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