Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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18.02.2015 - EINLADUNG zum Pressefrühstück mit Meteoritenforscherin Dr. Jutta Zipfel

EINLADUNG zum Pressefrühstück
mit Meteoritenforscherin Dr. Jutta Zipfel

Dr. Jutta Zipfel in der Meteoritensammlung am Senckenberg Forschungsinstitut © Senckenberg
Dr. Jutta Zipfel in der Meteoritensammlung
am Senckenberg Forschungsinstitut © Senckenberg

Frankfurt, den 18.02.2015. Der Asteroid 7565 wurde nach ihr benannt, sie betreut eine über 2000 Meteoriten umfassende Sammlung und träumt von einer großen Ausstellung zu den kosmischen Gesteinen: Dr. Jutta Zipfel, Leiterin der Sektion Meteoritenforschung am Senckenberg Forschungsinstitut spricht bei Kaffee, Tee und belegten Brötchen über ihre Arbeit, aktuelle Forschungsprojekte und zeigt Handstücke aus dem All.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Meteoritenforscherin
Dr. Jutta Zipfel und ihre Arbeit bei einem Pressefrühstück
am 24.02.2015 um 10 Uhr
im Senckenberg Forschungsinstitut, in der Sektion Meteoritenforschung näher kennenzulernen.
Treffpunkt: Kuhwaldstraße 55, 60486 Frankfurt am Main

Der Meteorit „Neuschwanstein“, der im Jahr 2002 auf die Erde aufprallte, ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt © Senckenberg
Der Meteorit „Neuschwanstein“, der im Jahr
2002 auf die Erde aufprallte, ist etwa 4,5 Milliarden
Jahre alt © Senckenberg

Meteoriten stellen nicht nur eine Gefahr für die Erde dar – die allermeisten dieser Himmelsgesteine sind winzig und völlig harmlos. Doch jeder Fund bietet Meteoritenforschern, wie Dr. Jutta Zipfel vom Senckenberg Forschungsinstitut kostbare Einblicke in die Weiten des Weltalls. Seit zehn Jahren forscht Zipfel bei Senckenberg an den kostbaren Bruchstücken von Asteroiden. Sie betreut eine Sammlung mit bis zu 4,5 Milliarden Jahre alten Objekten und ist aktuell an dem großen EU-Forschungsprojekt Euro-CARES zur „Rückführung von Meteoriten“ beteiligt. Lassen Sie sich von extraterrestrischem Material faszinieren und erfahren, wie mit rückgeführte Meteoritenproben umzugehen ist  – damit weder die kostbaren Bruchstücke von Mars, Mond und Asteroiden zu Schaden kommen, noch unsere Erde.

Dünnschliff eines Meteoriten unter dem Polarisationsmikroskop. © Senckenberg
Dünnschliff eines Meteoriten unter
dem Polarisationsmikroskop. © Senckenberg

 

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Herzliche Grüße,
Judith Jördens

Über eine Rückmeldung bis zum 23.02.2015, ob Sie an dem Termin teilnehmen können, würden wir uns freuen!

Die Pressebilder können kostenfrei für redaktionelle Berichterstattung verwendet werden unter der Voraussetzung dass der genannte Urheber mit veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zulässig.

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können - dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr fast 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

Pressekontakt

Dr. Sören Dürr
Tel.: 069 7542-1580

Judith Jördens
Tel.: 069 7542-1434
Mobil: 0172-5842340

Anna Lena Schnettler
Tel.: 069 7542-1561

Email: pressestelle@senckenberg.de

Fax: 069 7542-1517

Senckenberg
Forschungsinstitut und Naturmuseum
Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt

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