Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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11.06.2016 - Spannende Spinnen und Urlaubsfeeling im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt


Sommerferienprogramm für kleine und große Forscher

Araneus
Auf Kuschelkurs. Der Biss der vogelspinne
ist  nicht gefährlicher als der Stich einer Biene.
Foto: Araneus

Frankfurt, den 10.06.2016. Diesen Sommer sind im Senckenberg Naturmuseum die Spinnen los! Welche Musik macht ein Spinnennetz? Wie sieht die größte Spinne der Welt aus? Und welche Farben haben die Spinnen Südostasiens? Das und vieles mehr zeigt ab dem 15. Juli bis zum 8. Januar 2017 die neue Sonderausstellung zu den spannenden Achtbeinern. Den Besucher erwarten dabei drei ganz unterschiedliche Komponenten: Der international bekannte Künstler und Architekt Tomás Saraceno verwandelt Spinnennetze in Kunstinstallationen, die leuchten und klingen. Die Makroaufnahmen des Fotografen Nicky Bay machen eindrucksvolle Details der Tiere wie Augen und Kieferklauen sichtbar, die mit dem bloßen Auge kaum zu sehen sind. Auch lebende Spinnen werden aus nächster Nähre zu sehen sein. Sebastian Wadycki und Jacek Pacyna von „Araneus“ präsentieren rund 40 der eindrucksvollen Tiere, darunter zahlreiche Vogelspinnen, die größte Spinne der Welt und die giftige schwarze Witwe – sicher verwahrt in Glasterrarien. Immer donnerstags um 15 Uhr gibt es eine Fütterung der haarigen Achtbeiner, bei der zugesehen werden kann.

Eintrittspreise für die Sonderausstellung inklusive Dauerausstellung: 11 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder und Jugendliche (6 - 15 Jahre) sowie 28 Euro für Familien (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder).

Araneus
Chromatopelma cyaneopubescens Foto: Araneus

An der Sommerferien-Forscherstation „Das große Krabbeln – die Welt der Spinnen unter der Lupe“ dreht sich ebenfalls alles um die Stars der Sonderausstellung. Die Kinder entdecken dabei Spannendes und Kurioses über die achtbeinigen Gliederfüßer.
Freitags, 22. Juli, 29. Juli und 26. August 2016, zwischen 11 und 15 Uhr
Ohne Anmeldung, nur Museumseintritt

 

Auch für diejenigen, die in den Sommerferien lieber in vergangene Zeiten oder an sonnige Strände reisen, hat das Senckenberg-Programm einiges zu bieten:
An der offenen Forscherstation „Muschel, Kiesel und Co. – Entdecke die Vielfalt an Strand und Meer“ werden an der Küste gefundene Schätze genauer unter die Lupe genommen. Die Kinder erfahren dabei Wissenswertes rund um das Strandgut – so macht das Sammeln in Zukunft sogar noch mehr Spaß.
Freitags, 5. und 12. August 2016, 11-15 Uhr
Ohne Anmeldung, nur Museumseintritt

Senckenberg

Bei der Familienführung „Reise in die Urzeit“ werden die Geheimnisse des Senckenberg Naturmuseums erkundet. Dabei taucht die ganze Familie ein in prähistorische Ozeane, trifft die Riesen des Erdmittelalters und erforscht tropische Regenwälder.
Montags, 18. Juli, 25. Juli, 1. August, 8. August, 15. August und 22. August 2016, 15 Uhr, Dauer: ca. 50 Minuten
Ohne Anmeldung, nur Museumseintritt


Kontakt

Dr. Alexandra Donecker
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1561
adonecker@senckenberg.de

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Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können - dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr fast 200 Jahren. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblicke in vergangene und gegenwärtige Veränderungen der Natur, ihrer Ursachen und Wirkungen, vermittelt. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie weiteren Sponsoren und Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.


2016 ist Leibniz-Jahr. Anlässlich des 370. Geburtstags und des 300. Todestags des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (*1.7.1646 in Leipzig, † 14.11.1716 in Hannover) veranstaltet die Leibniz-Gemeinschaft ein großes Themenjahr. Unter dem Titel „die beste der möglichen Welten“ – einem Leibniz-Zitat – rückt sie die Vielfalt und die Aktualität der Themen in den Blick, denen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der bundesweit 88 Leibniz-Einrichtungen widmen. www.bestewelten.de



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60325 Frankfurt

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