Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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16.03.2018 - EINLADUNG zur Vorabbesichtigung

Eine neue Virtual Reality-Anwendung verwandelt den Dinosaal des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt ab dem 23. März 2018 in ein tropisches Jurameer mit Fischsauriern und anderen Urzeittieren.

Deutschland ist reich an Fossilien von Meeressauriern, die in der Jurazeit vor 200 bis 145 Millionen Jahren in den tropischen Flachmeeren lebten. Auch im Senckenberg Naturmuseum Frankfurt finden sich zahlreiche herausragende Funde aus dieser Zeit: Fischsaurier mit erhaltenem Hautschatten, Meereskrokodile und Plesiosaurier. Dank der hervorragenden Erhaltung der Fossilien sowie moderner Forschungsarbeiten ist sehr viel über diese längst ausgestorbenen Tiere bekannt: Wovon sie sich ernährten, wie sie schwammen und vieles mehr. Nach der beliebten VR-Reise in die Zeit der Dinosaurier, in der das Skelett des Diplodocus in einem jurazeitlichen Urwald zum Leben erweckt wird, soll nun der Lichthof des Museums virtuell in ein tropisches Jurameer verwandelt werden, durch das Meeressaurier schwimmen. 

Wir laden Sie herzlich zur Pressebesichtigung ein.

am:      Freitag, den 23. März 2018, 10 Uhr

im:       1. OG (Balkon), Senckenberg Naturmuseum,

Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt am Main

Ablauf:

Dr. Bernd Herkner, Leiter der Abteilung Museum, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt und Projektleiter Philipe Havlik präsentieren die Virtual Reality Jurameer.

Über eine kurze Antwort an pressestelle@senckenberg.de, ob Sie an dem Termin teilnehmen möchten, würden wir uns sehr freuen.

Ein Projekt finanziert aus Mitteln des Aktionsplans Leibniz-Forschungsmuseen und aus Spenden der Mitglieder der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.


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eDer Fischsaurier Temnodontosaurus war der größte Räuber im Jurameer. Copyright: Die Infografen UG

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Ammoniten, längst ausgestorbene Tintenfischverwandte, zählten zu den beliebtesten Beutetieren vieler Meeressaurier. Copyright: Die Infografen UG

Die Pressebilder können kostenfrei für redaktionelle Berichterstattung zu dieser Pressemeldung verwendet werden unter der Voraussetzung, dass der genannte Urheber mit veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zulässig.

 

Pressekontakt

Dr. Sören Dürr
Tel.: 069 7542-1580

Judith Jördens
Tel.: 069 7542-1434
Mobil: 0172-5842340

Anna Lena Schnettler
Tel.: 069 7542-1561

Email: pressestelle@senckenberg.de

Fax: 069 7542-1517

Senckenberg
Forschungsinstitut und Naturmuseum
Senckenberganlage 25
60325 Frankfurt

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