Die Forschung bei Senckenberg ist so vielfältig und vernetzt wie das System Erde selbst. Wir untersuchen die komplexen Wechselbeziehungen in der Natur, zwischen den Organismen, mit der belebten wie der unbelebten Umwelt. Ein Fokus liegt dabei auf den Veränderungen, die wir Menschen auf der Erde verantworten. Die gewonnenen Erkenntnisse bringen nicht nur die Wissenschaft weiter, sondern auch die Gesellschaft. Denn die Forschungsergebnisse von heute sind die Grundlage für Lösungen von morgen.
Forschung

Lokal und international
International arbeiten Senckenberg-Wissenschaftler*innen in über 50 Ländern mit Kooperationspartnern – von der Antarktis über das Kongobecken bis zur Arktis, von Laos über die Mongolei bis nach Peru.

Forschungscamp in der mongolischen Steppe
Gemeinsam Forschen
Ob Neuling oder Hobbywissenschaftler*in mit Erfahrung: Über 4.500 Citizen Scientists in 26 Projekten sind bei uns aktiv.
Sie unterstützen die Wissenschaft bei der Erhebung flächendeckender Daten, sei es am Computer oder durch eigene Beobachtungen. Zudem kann man sich an vielen unserer Institute ehrenamtlich engagieren.

Exzellente Wissenschaft lebt von Austausch – und starken Partnern
Deshalb übernimmt Senckenberg auf vielen Ebenen Verantwortung und geht Kooperationen ein.
Wir sind Partner der Weltnaturschutzorganisation IUCN und deren Roter Liste für bedrohte Arten. Wir beteiligen uns an den Auswertungen des Weltbiodiversitätsrats IPBES und unterhalten ein Team, das technische Unterstützung für die Datenaufbereitung bei IPBES leistet.
Senckenberg ist außerdem Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wie in der Natur sind Vielfalt und Zusammenwirken auch in der Wissenschaft die besten Rezepte für Erfolg. Wir als Senckenberg sind stolz dabei zu sein!
Netzwerke
Forschung auf allen Kanälen



