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Kontrast

Fließgewässerökologie und Naturschutzforschung

Das CEwolf Konsortium

Wolf

Ermöglicht durch gesetzliche Schutzmaßnahmen (z.B. Berner Konvention, Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU) breitet sich der Wolf (Canis lupus) seit den späten 1990er Jahren in Deutschland und Mitteleuropa auf natürlichem Wege wieder aus.

Auf der Suche nach neuen Territorien wandern Wölfe dabei oft über hunderte von Kilometern und überqueren regelmäßig Ländergrenzen. Ein fachlich sinnvolles Wolfsmonitoring bedarf daher einer länderübergreifenden Kooperation, um die Populationsentwicklung und Wanderwege von Wölfen auf Populationsebene wissenschaftlich nachvollziehen zu können. Um dies zu erreichen, haben sich im CEwolf Konsortium die für das genetische Wolfsmonitoring verantwortlichen Institutionen aus acht Staaten zusammengeschlossen, die aktuell einen Anteil an der Zentraleuropäischen Flachlandpopulation (Central European Lowlands; CE) des Wolfs haben. Alle CEwolf-Labors verwenden ein einheitliches genetisches Markersystem und gleichen regelmäßig ihre Ergebnisse miteinander ab.

Ziele

Fließgewässerökologie und Naturschutzforschung

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt/M.

Zentrum für Wildtiergenetik

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