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Kontrast

Abteilung

Messelforschung und Paläobiologie

Fledermaus

Wir feiern dieses Jahr gleich drei Jubiläen:

30 Jahre UNESCO-Weltnaturerbe Grube Messel (Ernennung am 09. Dezember 1995); 

50 Jahre Ausgrabungen durch Senckenberg in der Grube Messel (1975); 

150 Jahre seitdem das erste Fossil in Messel gefunden wurde (Dezember 1875).

 

Wissenschaftliche Zielsetzung

ist die Erforschung und Rekonstruktion des eozänen Messeler Sees und seiner Umgebung durch die festangestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter(innen) anhand:

  1. taxonomisch-morphologischer Untersuchungen der bereits vorliegenden und jährlich hinzukommenden Wirbeltierfossilien
  2. von Forschungsvorhaben zur Phylogenese, Biostratigraphie, Paläoökologie, Paläoenvironment und Paläobiogeographie 
  3. der Entwicklung von Modellen zur Geschichte des Seengebietes und zur Strukturgenese der isolierten geologischen Hohlformen sowie der Bildung der Seesedimente (Messel-Formation).

Diese Zielsetzungen werden mittel- und langfristig auch in Kooperationsprojekten mit internationalen und nationalen Fachkolleg(inn)en umgesetzt.

Die Abteilung Messelforschung wurde 1992 im Forschungsinstitut Senckenberg eingerichtet.

Die wissenschaftlichen Arbeiten sind den senckenbergischen Forschungsbereichen Biodiversität und Evolution/Systematik und Biodiversität und Erdsystem-Dynamik zugeordnet.

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