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Museum für Naturkunde Görlitz

Forschung Bodenzoologie Regenwurm

Unsere Bodenzoolog*innen untersuchen die Auswirkungen von Überflutungen oder dem Klimawandel auf die Bodentierwelt oder erfassen deren Entwicklung in sich neu entwickelnden Böden. Schwerpunkte der botanischen Forschung am Museum bilden die Auswirkungen von Landnutzungssystemen auf Vegetationsformen, das Auftreten invasiver Pflanzenarten sowie die Veränderung von Flechten in der Folge sich ändernder Luftschadstoffbelastungen. Bei den Säugtierkundler*innen stehen die Analysen der Nahrungsökologie und Verwandtschaftsstruktur einheimischer Raubsäuger wie dem Wolf aber auch Untersuchungen zum Schutz asiatischer Wildesel im Vordergrund. Auf die Spur komplizierter Mechanismen der Artentstehung und der Entwicklung sexuellen Verhaltens begeben sich die Schnecken- und Ameisenforscher*innen.

Museum für Naturkunde Görlitz

Alle Wissenschaftler*innen bewahren Belegexemplare ihrer Forschung in der Museumssammlung auf und dokumentieren somit das Vorkommen einer Art in Raum und Zeit im Sinne eines biologischen Archivs. Expert*innen aus der ganzen Welt nutzen diese Museumssammlungen für ihre wissenschaftlichen Fragestellungen.

Der räumliche Forschungsschwerpunkt der Görlitzer Wissenschaftler*innen umfasst die Paläarktis, also Europa, Nordafrika und Nordasien südlich bis zum Himalaja.

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Ein Abenteuer für alle

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Kontakt

Team institutionelle administrative Dienste, Infrastruktur & Sicherheit

Sylke Schneider 
Verwaltungsleiterin
Portraitfoto Sylke Schneider
Sabine Dittrich 
Mitarbeiterin Verwaltung
Carolin Brinner 
Mitarbeiterin Verwaltung
Anna Zelep 
Mitarbeiterin Verwaltung
Elisabeth Pohl 
Sekretariat Direktor & Service
Johanna Brim 
Administrative Assistentin im Projekt CarbonWeb
Lars Seibt 
Mitarbeiter Verwaltung
Thomas Roch
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