Das Forschungsinstitut Senckenberg am Meer ist ein Zentrum weltweit gefragter Partner in der bio- und geologischen Küsten- und Meeresforschung. Wir erforschen die Auswirkungen und Risiken heutiger Umweltveränderungen auf marine Ökosysteme, ihre Habitate und auf Veränderungen der Artenvielfalt mit einem breiten Methodenspektrum. Unsere Expertise beinhaltet auch die Interpretation von Krisen der Biosphäre in der geologischen Vergangenheit und hat einen Fokus auf biogeographische Verbreitungsmuster ausgewählter Arten unter Anwendung modernster molekulargenetischer Methoden.
Senckenberg am Meer

Das Institut besteht aus zwei Abteilungen, der Meeresforschung (MEFO) und dem Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB), das neben Wilhelmshaven auch in Hamburg einen Standort hat. Gesellschaftsrelevante Kernkompetenzen der 70 Mitarbeiter*innen liegen u.a. auf den Gebieten der Benthos- und Plankton-Langzeituntersuchungen zur Charakterisierung (über-)regionaler Klima- und Biodiversitätsveränderungen, des Neobiota Screenings, der geo-ökologischen biosedimentären Systeme, wie Austernriffe und die tiefen Korallenriffe auf Seebergen und entlang der Kontinentalränder, der Sedimentdynamik, sowie in der Bewertung von Umwelteinflüssen und -risiken im Tiefseebergbau. Darüber hinaus besitzt Senckenberg am Meer reichhaltige Expertisen auf dem Gebiet der Taxonomie, unter Anwendung moderner molekularer und proteomischer Methoden.
Die Abteilungen
Meeresforschung
Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB)

Wo das Leben tief beginnt.
Internationale Großprojekte spielen für die Wissenschaftler*innen eine ebenso große Rolle wie die enge Vernetzung mit anderen Meeresforschungseinrichtungen in Norddeutschland und anderen Forschungsbereichen Senckenbergs, wie den Frankfurter Abteilungen Marine Zoologie und Paläontologie und Historische Geologie und den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen in Dresden. Die Forschungsinfrastruktur, wie das Forschungsschiff „SENCKENBERG“, ist dabei eine elementare Plattform zur Durchführung der Studien.
Neben der Forschung führt Senckenberg am Meer unter anderem Lehre an Universitäten und spezielle Ausbildungskurse durch, berät Wirtschaft und Behörden bei der Bewertung des ökologischen Zustandes unserer Meeresökosysteme und trägt in verschiedenen Formaten die eigenen Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit.
Wissenschaft zum Streamen
Weiterführende Informationen
Prof. Dr. André Freiwald und Sandra Kloff (Nature Mauritanie) sprechen über das Projekt West African Biodiversity under Pressure (WASP). Hier hören.
Senckenberg-Vortragsreihe: Unser blauer Planet | Schönheit im Verborgenen: Die Rolle kleiner Lebewesen im Meeresboden
Senckenberg forscht! Teil 2: Tiefseebergbau bedroht Artenvielfalt | Dr. Pedro Martínez Arbizu
Deutsche Welle: Projekt Zukunft Meeresforschung – Inventur in der Tiefsee
DNA Barcoding of the North Sea Zooplankton
Biogeography of Deep-Sea Paramesochridae
Tiefseeexpedition im Südpolarmeer
Preise und Ehrungen
Die Doktorandin Jenny Neuhaus und die Wissenschaftlerin Dr. Katrin Linse vom British Antarctic Survey wurden am 14.11.2024 mit dem Wilhelmshaven Wissenschaftspreis für die Entdeckung einer neuen Art eines Kahnfüßers ausgezeichnet. Die neue Art, Fissidentalium aurae, lebt in Symbiose mit einer Anemone in über 3300 m Tiefe und ist bislang ausschließlich aus der Labradorsee bekannt. Die Ausschreibung des Wilhelmshaven Wissenschaftspreises dient der Vernetzung und Förderung von Wissenschaft in der Stadt Wilhelmshaven.
PD Dr. Mona Hoppenrath und drei weitere Kollegen sind von der Japanese Society of Phycology 2024 mit dem JSP Best Paper Award 2023 ausgezeichnet worden für ihre Publikation: TILLMANN, U., WIETKAMP, S., GOTTSCHLING, M. & HOPPENRATH, M. (2023): Prorocentrum pervagatum sp. nov. (Prorocentrales, Dinophyceae), a new small planktonic species with a global distribution. Phycological Research 71: 56-71. https://doi.org/10.1111/pre.12502
Dr. Alexander Kieneke, Jannik Schnier und vier weitere Kollegen sind am 18.10.2020 mit dem Reinhard Rieger-Award in Zoomorphology 2020 ausgezeichnet worden für ihre Forschungsarbeit:
SCHNIER, J., AHLRICHS, W.H., GRUHL, A., SCHULBERT, C., TEICHERT. S. & KIENEKE, A. (2019) Ultrastructure of the epidermal gland system of Tetranchyroderma suecicum Boaden, 1960 (Gastrotricha: Macrodasyida) indicates a defensive function of its exudate. Zoomorphology 138: 443-462. https://doi.org/10.1007/s00435-019-00462-4
Dr. Sven Rossel wurde am 09.10.2019 vom Publikum im Pumpwerk Wilhelmshaven mit voller Punktzahl zum Gewinner des jährlichen Science Slams, ausgerichtet von der Nordwestdeutschen Universitätsgesellschaft e.V. (NWDUG), gewählt. Mit seinem Beitrag „Wer ist es? – Mit Lasern!“ über die Artidentifikation von Ruderfußkrebse mit Hilfe molekularbiologischer Methoden konnte er sich gegen vier Science Slammer der anderen Wilhelmshavener Forschungsinstitute durchsetzen. (12.2019)
Der gesamte Beitrag lässt sich auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Y7ZgQq960lA anschauen.
Der Senckenbergerin PD Dr. Mona Hoppenrath wurde am 11.08.2015 der„Prescott Award“ verliehen. Während der Jahrestagung der „Phycological Society of America“ nahm die Meeresforscherin von Senckenberg am Meer und Erstautorin des durch den Prescott Award ausgezeichneten Buches „Marine benthic dinoflagellates – unveiling their worldwide biodiversity“ den Preis stellvertretend für das Autorenteam entgegen.
Die Arbeitsgruppe „Molekulare Taxonomie Mariner Organismen“ der Abteilung Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung von Senckenberg am Meer wurde am 08.10.2014 als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“gewürdigt. Die Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.
Jana Packmor, ausgezeichnet für den besten studentischen Vortrag bei der 12th International Conference on Copepoda, Hanyang Universität, Republik Korea, Juli 2014
Packmor, J., Müller, F. & George, K. H.: Atlantic seamounts and Islands as staging posts for the dispersal of shallow-water Paramesochridae (Copepoda, Harpacticoida). 12th International Conference on Copepoda (14.-18.07.2014), Hanyang University, Seoul, Republik Korea
Die Juniorforschungsgruppe „Molekulare Taxonomie mariner Organismen“ wurde im Rahmen der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und der Deutschen Bank prämiert jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist die AG im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.
Dr. Lena Menzel erhält am 24.2.2012 den Bernhard-Rensch-Preis der GfBS 2012 für Ihre hervorragende Dissertation.
Lena Menzel 2011: Argestidae Por, 1986 (Copepoda, Harpacticoida) in the deep sea– systematics and geographical distribution. Universität Oldenburg
Der Bernhard-Rensch-Preis der Gesellschaft für Biologische Systematik (GfBS) wird an Dr. Lena Menzel für ihre herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Biologischen Systematik vergeben. Die Auslobung des Preises geht auf die Initiative des verstorbenen GfBS-Ehrenmitgliedes Prof. Dr. Ernst Mayr zurück.
Dr. Gritta Veit-Köhler erhält am 6.2.2012 den Hanns Christian Schroeder-Hohenwarth Preis 2011 der Senckenberg Gesellschaft für Naturkunde für die beste populärwissenschaftliche Veröffentlichung in der Zeitschrift Natur-Forschung-Museum mit ihrem Beitrag:
Gritta Veit-Köhler, Jutta Kuhnert und Nils Volkenborn 2010: Der Ingenieur im Watt und die Meiofauna. Natur und Museum 140 (5/6): 120-125.
Dr. Alexander Kieneke gewann den Reinhard Rieger-Award in Zoomorhology 2011 für seinen Artikel:
Birgen H. Rothe, Andreas Schmidt-Rhaesa und Alexander Kieneke 2011: The nervous system of Neodasys chaetonotoideus (Gastrotricha: Neodasys) revealed by combined confocal laserscanning and transmission electron microscopy: evolutionary comparison of neuroanatomy within the Gastrotricha and basal Protostomia. Zoomorphology 130: 51–84.
Inga Mohrbeck wurde auf der World Conference on Marine Biodiversity in Aberdeen 2011 als beste Nachwuchswissenschaftlerin mit dem Royal Society Publishing Award für ihren Filmbeitrag ausgezeichnet.
Inga Mohrbeck, Pedro Martínez Arbizu, Michael Raupach und Silke Laakmann 2011: DNA barcoding of the North Sea zooplankton: Biodiversity assessment by molecular taxonomic interpretation.
Dr. Terue Cristina Kihara hat bei der Nikon Small World Photomicrography Competition 2011 die Auszeichnung „Image of Distinction“ für Ihr Bild eines parasitischen Copepoden (Clausidium) erhalten, das sie am konfokalen Laser-Rastermikroskop am DZMB, Senckenberg am Meer aufgenommen hat.
Netzwerke und Kooperationen
DEUTSCHE ALLIANZ MEERESFORSCHUNG (DAM)
Die DAM verbindet führende Meeresforschungseinrichtungen der fünf norddeutschen Küstenländer. Sie adressiert gesellschaftlich relevante Zukunftsfragen der Meeresforschung in gemeinsamen Forschungsmissionen auf höchstem Niveau. Dafür werden vorhandene und neue Infrastrukturen, Technologien und Informationssysteme weiter entwickelt und ausgebaut. Gemeinsam werden wissenschaftsbasierte Handlungsoptionen für den nachhaltigen Umgang mit dem Meer erarbeitet und in Gesellschaft und Politik vermittelt.
KONSORTIUM DEUTSCHE MEERESFORSCHUNG (KDM)
Das Konsortium Deutsche Meeresforschung bündelt Institute und Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeres-, Polar- oder Küstenforschung und vertritt deren Interessen gegenüber nationalen Entscheidungsträgern sowie der Europäischen Union. Es fördert Kooperationen, gemeinsame Forschungsprogramme und die Zusammenarbeit bei Planung, Betrieb und Nutzung großer Infrastruktur.
CARL VON OSSIETZKY UNIVERSITÄT OLDENBURG
Die langjährige Kooperation von Senckenberg am Meer (SaM) mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde im Jahr 2001 weiter verstärkt durch die gemeinsame Berufung von Prof. Dr. Pedro Martínez Arbizu als Professor für Marine Biodiversitätsforschung am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg und am Senckenberg am Meer als Leiter des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB). Seit 2016 hat zudem Prof. Dr. Ingrid Kröncke die Professur für Benthosökologie am Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), Universität Oldenburg inne. Wissenschaftler*innen beider Abteilungen von Senckenberg am Meer bieten an der Universität Oldenburg Lehrveranstaltungen an und betreuen studentische Abschlußarbeiten.
MARUM, UNIVERSITÄT BREMEN
Die langjährige Kooperation von Senckenberg am Meer mit der Universität Bremen wurde verstärkt durch die gemeinsame Berufung von Prof. Dr. André Freiwald im Jahr 2010 als Abteilungsleiter der Meeresforschung und Professor für Meeresgeologie an der Universität Bremen, wo er am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) verankert ist. Das MARUM entschlüsselt mit modernsten Methoden und eingebunden in internationale Projekte die Rolle des Ozeans im System Erde – insbesondere in Hinblick auf den globalen Wandel. Es erfasst die Wechselwirkungen zwischen geologischen und biologischen Prozessen im Meer und liefert Beiträge für eine nachhaltige Nutzung der Ozeane. Am MARUM ist der Exzellenzcluster Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde angesiedelt. Wissenschaftler von Senckenberg am Meer bieten an der Universität Bremen Lehrveranstaltungen an und betreuen studentische Abschlußarbeiten.
UNIVERSITÄT HAMBURG
Mit der Universität Hamburg verbindet Senckenberg am Meer eine enge Kooperation: Mitarbeiter des Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) arbeiten sowohl am Standort Wilhelmshaven als auch an der Universität Hamburg am Zoologischen Museum des Biozentrum Grindel. Die Gründung des DZMB im Jahr 2000 ist durch eine Kooperation von Senckenberg mit den Universitäten Hamburg und Oldenburg ermöglicht worden.
HELMHOLTZ-INSTITUT FÜR FUNKTIONELLE MARINE BIODIVERSITÄT (HIFMB)
Das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) ist ein Forschungsinstitut mit Sitz in Oldenburg. Es erforscht die marine Biodiversität und ihre Bedeutung für die Funktion der marinen Ökosysteme. Dabei entwickelt es die wissenschaftlichen Grundlagen für den Meeresnaturschutz und das Ökosystemmanagement.
BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE HANNOVER (BGR)
Die Kooperation von Senckenberg am Meer mit der BGR kam im Jahr 2010 durch die Untersuchung der deutschen Manganknollen-Lizenzgebiete im äquatorialen Pazifik zustande. Die BGR untersucht essentielle geologische Aspekte zur Bewertung des Potentials der deutschen Lizenzgebiete im Hinblick auf Rohstoffabbau. Hintergrund des Projektes ist ein Vertrag zwischen der BGR und der Internationalen Seebodenbehörde (ISA), welcher die Erhebung von ökologischen Daten vorschreibt. Untersuchungen zur benthischen Biodiversität sind dabei ein wichtiger Teil des Projektes, mit welchem das Senckenberg am Meer von der BGR beauftragt wurde.
ECOAFRIK
INSTITUT MAURITANIEN DE RECHERCHE OCEANOGRAPHIQUE ET DES PECHES
NORDWESTDEUTSCHE UNIVERSITÄTSGESELLSCHAFT E.V. (NWDUG)
Die Nordwestdeutsche Universitätsgesellschaft (NWDUG) setzt sich insbesondere für die Ansiedlung von Hochschulinstituten aber auch von außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Raum Wilhelmshaven ein, fördert wissenschaftliche Arbeiten über den Küstenraum und vermittelt aktuelle Forschungsergebnisse an die Allgemeinheit. Prof. Dr. André Freiwald ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat.
BIOSPHERE AG
Die Biosphere AG ist mit dem Jade InnovationsZentrum regionaler Ankerpunkt für die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft und bietet ideale Bedingungen für Startups und junge Unternehmen in Wilhemshaven und Umgebung. Inhaltlich ist das Jade InnovationsZentrum auf die Bereiche Medizin, Maritimes, Biotechnologie, Naturwissenschaften und Technik ausgerichtet, wobei biotechnologische Unternehmen Vorrang genießen. Senckenberg am Meer ist Kooperationspartner in SUM4-Tech, einem Netzwerk für Sensor- und Messtechnik, Bereiche Meer, Umwelt und Mobilität.
DIVERSITAS DEUTSCHLAND E.V.
DIVERSITAS Deutschland e. V. befasst sich mit den Fragestellungen der Biodiversitätsforschung sowie mit gesellschaftsrelevanten Problemen des Schutzes und der nachhaltigen Nutzung von Biodiversität und der auf ihr beruhenden ökosystemaren Produkte und Leistungen.
Bibliothek
Die Bibliothek ist eine kleine wissenschaftliche Spezialbibliothek mit den Sammelschwerpunkten Meeresgeologie und Meeresbiologie. Sie ist eine Präsenzbibliothek und nimmt nicht am Fernleihverkehr teil. Die Hauptaufgabe der Institutsbibliothek besteht darin, die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Hauses mit Literatur zu versorgen.
Unsere Bibliothek ist der WIFI (Wilhelmshavener Fachinformationseinrichtungen und wissenschaftliche Bibliotheken) und AmB (Arbeitsgemeinschaft meereskundlicher Bibliotheken) sowie der AG Bibliotheken und Schriftentausch im Senckenbergverbund angeschlossen.
Der Bestand der Abteilung Meeresforschung umfasst ca. 3.100 Buchtitel, 420 Karten, 330 Zeitschriften und Serien sowie ca. 21500 Separatdrucke.
Der Bestand des DZMB umfasst ca. 400 Bücher/Monographien und ca. 2.800 Separatdrucke. Die Monoculus-Bibliothek ist mit ca. 23.000 Titeln eine der größten Literatursammlungen der Welt zum Thema Copepoden (Ruderfußkrebse).
Archivgut aus Nachlässen wird in den Bibliotheksbestand eingearbeitet.
Die Bibliothek verfügt über einen permanenten Zugang zu den Zeitschriften der Senckenbergbestände und der DFG Nationallizenzen. Fernleihen werden getätigt über den „Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV) – GVK: gemeinsamer Verbundskatalog“. Die elektronische Erfassung der Bibliotheksbestände erfolgt mit JabRef: ein Open Source Bibliographie Reference Manager. Es ist eine vereinfachte Verwaltung und Organisation.
Die Nutzung des Präsenzbestandes für externe Nutzer ist nach telefonischer Anmeldung möglich. Führungen durch die Bibliothek sind nur nach Absprache möglich.





