Unsere Arbeitsgruppe erforscht die Biodiversität, Verbreitungsmuster und evolutionären Zusammenhänge benthischer Organismen vor Allem in der Subarktis und Arktis mit Schwerpunkt Island bis zum Nordpol, aber auch in der Südhemisphäre.
Mit einem integrativen Ansatz aus klassischer Taxonomie, moderner Genomik, Ökologie und Ozeanographie untersuchen wir, wie Umweltfaktoren, geologische Barrieren und ozeanische Strömungssysteme die Artenvielfalt formen. Schwerpunkttaxa und Expertise umfassen marine Invertebraten. Unsere Arbeitsgruppe steht für einen integrativ taxonomischen Ansatz ein und das Entdecken und Beschreiben für die Wissenschaft neuer Arten ist eines unserer Hauptthemen.
Unsere Projekte verbinden Atlantik, Arktis und globale Tiefseeprogramme wie Challenger 150 und DOOS. Dabei trägt unsere Forschung zur Erhebung von Daten als Grundlage zum Ausweisen von schützenswerten Meeresregionen bei, wie beispielsweise ArcNet – WWF Arctic. Zwei unserer Projekte (IceDivA und ALONGate) sind als offizielle Beiträge zur UN Ozeandekade ernannt UN Ozeandekade




