Unsere Arbeitsgruppe erforscht die Biodiversität, Verbreitungsmuster und evolutionären Zusammenhänge benthischer Organismen.
Unsere geografischen Forschungsgebiete liegen vor allem in polaren Regionen, der Subarktis und der Arktis mit Schwerpunkt Island bis zum Nordpol, sowie im Südatlantik und in der Südhemisphäre rund um Neuseeland oder im Indischen Ozean. Mit einem integrativen Ansatz aus klassischer Taxonomie, moderner Genomik, Ökologie und Ozeanographie untersuchen wir, wie Umweltfaktoren, geologische Barrieren und ozeanische Strömungssysteme die Artenvielfalt beeinflussen. Unsere Expertise umfasst marine Invertebraten mit Schwerpunkt auf peracariden Krebsen (Crustacea). Unsere Arbeitsgruppe steht für einen integrativ taxonomischen Ansatz ein. Das Entdecken und Beschreiben neuer Arten für die Wissenschaft ist unsere Kernexpertise.
Unsere Projekte verbinden Atlantik, Arktis und globale Tiefseeprogramme wie Challenger 150 und DOOS. Dabei trägt unsere Forschung zur Erhebung von Daten als Grundlage zum Ausweisen von schützenswerten Meeresregionen bei, wie beispielsweise ArcNet – WWF Arctic . Zwei unserer Projekte (IceDivA und ALONGate) sind als offizielle Beiträge zur UN Ozeandekade ernannt UN Ozeandekade.








