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Kontrast

Forschungsinfrastruktur

Sammlung

Sammlungen

Laufend erweiterte international heraus­ragende Sammlungen rezenter und fossiler Tiere und Pflanzen aus aller Welt und die dazu notwendigen Spezial­bibliotheken.

Datenbanken

Informationsinfrastruktur

Mit Search.Senckenberg und den Meta-Data-Portals sind Daten über die Forschungseinheiten frei und international verfügbar.

Bibliotheken

Umfangreiche Bibliotheken und Archive an verschiedenen Standorten mit unter anderem historisch wertvollen Buchbeständen.

Daten- und Modellierzentrum

Das Zentrum bündelt standortübergreifend wissenschaftliche IT-Expertise innerhalb Senckenbergs.

DZMB

Infrastrukturzentrum

Ziel des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung ist die taxonomische und systematische Forschung an Meeresorganismen.

Labore

Unsere Molekular-, Imaging- und Geolabore bieten eine große Bandbreite an Methoden, Geräten und Expertise.

Forschungsinfrastrukturen sind die unverzichtbare Grundlage für eine exzellente und international sichtbare Geobiodiversitätsforschung.

Unsere Forschungsinfrastruktur gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Informationsinfrastrukturen (naturwissenschaftliche Forschungssammlungen, Bibliotheken/Archive, wissenschaftliche Datenbanken und Datenportale)
  • Infrastrukturzentren (Senckenberg Daten- und Modellier-Zentrum, Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung)
  • Laboratorien (Molekulare Labore, Imaging Labore, Geowissenschaftliche Labore). Für jeden Bereich existieren standortübergreifende Entwicklungsstrategien und Nutzungskonzepte
  • Senckenberg betreibt seine Infrastrukturen nach klaren Leitlinien. Die Regeln der Guten wissenschaftlichen Praxis sichern Transparenz, Vertrauen und ethisches Handeln im gesamten Forschungsprozess – von der Idee bis zur Veröffentlichung von Ergebnissen.

    Für Infrastrukturen als Forschungs- und Serviceeinrichtungen bedeutet dies, dass sie als auch externen Nutzerinnen und Nutzern offen stehen. In unserem Handeln beim Management und bei der Entwicklung unserer wissenschaftlichen Sammlungen folgen wir dem Code of Ethics for Natural History Museums des International Council of Museums (ICOM).

     

    Für jede bekannte Art gibt es in naturwissenschaftlichen Sammlungen ein Typusexemplar, das zur offiziellen Beschreibung und Benennung einer Art verwendet wurde. Die DNA dieser Exemplare ist für die Biodiversitätsforschung von unschätzbarem Wert.

    Netzwerke und Konsortien

    Senckenberg ist in nationale und internationale Netzwerke und Konsortien eingebunden, darunter NFDI, OSIRIS, GBIF, OBIS, CETAF und DiSSCo. Die enge Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen und die Integration neuer Technologien stärken den Standort langfristig in der biodiversitätsbezogenen Forschung.

    Datenbanken und digitale Ressourcen

    Forschungsinfrastruktur zum Stöbern

    Sammlungen

    Herbarium Haussknecht

    Sammlung Coleoptera

    Quartärpaläontologie

    Bibliotheken

    Digitale Bibliothek

    Open Access

    Schriftentausch

    Zoologische Bibliothek Dresden

    Entomologische Bibliothek

    Naturwissenschaftliche Bibliothek Görlitz

    Geowissenschaftliche Bibliothek Dresden

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