Menü Barrierefreiheit

Kontrast

Wer wir sind

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung wurde bereits 1817 von engagierten Frankfurter Bürger*innen als Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft gegründet. Heute ist sie eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen rund um die biologische Vielfalt und mit dem Frankfurter Haus eines der größten Naturkundemuseen Europas. Sie zählt knapp 900 Mitarbeitende, darunter über 300 Wissenschaftler*innen.

Gemäß ihrer langen Tradition ist es „Aufgabe der Gesellschaft, Naturforschung zu betreiben und die Ergebnisse der Forschung durch Veröffentlichung, durch Lehre und durch ihre Naturmuseen der Allgemeinheit zugänglich zu machen“ (Satzung §2*). Das ist heute wichtiger als je zuvor, denn dank moderner Naturforschung können Antworten auf dringliche Fragen der Gegenwart gefunden werden, wie z. B. zum Natur- und Klimaschutz.

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) ist Träger der acht Senckenberg-Forschungsinstitute und der drei Naturkundemuseen.

*Die Satzung können Sie hier einsehen und herunterladen.

Direktorium

Unsere Gremien

Preise und Ehrungen

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vergibt eine Reihe von Preisen und Ehrungen. Hiermit werden besondere wissenschaftliche Leistungen, engagierte Mitarbeit im Institut oder in der Senckenberg Gesellschaft oder auch besonders großzügige Spenden gewürdigt.

Die einzelnen Preise und Auszeichnungen werden im Folgenden dargestellt.

Senckenberg-Preis

Senckenberg-Medaille

Cretzschmar-Medaille

Erhalter des Werkes

Hanns-Bruno-Geinitz-Preis

Ewige Mitglieder

Korrespondierende Mitglieder

Geschichte

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung wurde 1817 von engagierten Frankfurter Bürger*innen gegründet – der Name lautete damals „Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft“. Heute ist sie eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen rund um die biologische Vielfalt und mit dem Frankfurter Haus eines der größten Naturkundemuseen Europas. Sie zählt knapp 900 Mitarbeitende, darunter über 300 Wissenschaftler*innen.

Gemäß ihrer langen Tradition ist es „Aufgabe der Gesellschaft, Naturforschung zu betreiben und die Ergebnisse der Forschung durch Veröffentlichung, durch Lehre und durch ihre Naturmuseen der Allgemeinheit zugänglich zu machen“ (Satzung §2). Das ist heute wichtiger als je zuvor, denn dank moderner Naturforschung können Antworten auf dringliche Fragen der Gegenwart gefunden werden, wie z. B. zum Natur- und Klimaschutz.

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) ist Träger der acht Senckenberg-Forschungsinstitute und der drei Naturkundemuseen.

Die Meilensteine Senckenbergs

Jahr, 1763

Der Namensgeber – Johann Christian Senckenberg

Im Jahr 1763 gibt der Frankfurter Arzt und Naturforscher Dr. Johann Christian Senckenberg sein ganzes Vermögen in Höhe von 95.000 Gulden in eine Stiftung. Im Laufe der Jahre entstehen unter anderem ein medizinisches Institut, eine für jede*n zugängliche Bibliothek, ein chemisches Laboratorium und ein Gewächshaus für Arzneimittelpflanzen. Das ebenfalls von Senckenberg initiierte Bürgerhospital, in dem auch mittellose Kranke behandelt werden sollen, nimmt 1779 seinen Betrieb auf. Senckenberg erlebt die Vollendung seines Werks nicht mehr. Er stirbt am 15. November 1772.

Archiv

Das Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) überliefert die Geschichte der Gesellschaft auf zwei unterschiedlichen Feldern: Es sammelt wissenschaftliche und zeitgeschichtliche Unterlagen aus den Arbeitsgebieten der SGN, also aus Botanik, Zoologie, Meereskunde, Ökologie, Paläontologie, Geologie und Mineralogie. Das Archiv dokumentiert aber auch die Geschichte der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung selbst anhand von Mitgliederlisten, Sitzungsprotokollen, Briefen, Bauplänen oder Urkunden.

Das Archivgut besteht aus Schriftstücken aller Art wie zum Beispiel den Handschriften Eduard Rüppells, des bedeutendsten Mitbegründers der Senckenbergischen Forschungssammlungen. Ferner werden Fotografien, Nachlässe, Dokumentationen zu Persönlichkeiten der SGN und diverse Unterlagen zu Ausstellungen und Baumaßnahmen aufbewahrt. Hinzu kommen kleinere Sammlungen von Plakaten, Gemälden, Zeichnungen, Prospekten, Skulpturen, Medaillen und Geschenken.

Das Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung geht in seinen Anfängen auf die Gründung der „Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft“ im Jahre 1817 in der Freien Stadt Frankfurt zurück. Seitdem ist die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung gewachsen und heute Trägerin von sechs Forschungsinstituten und drei Naturkundemuseen. Die Standorte außerhalb Frankfurts unterhalten teilweise verschiedene eigene Archive. Hier sind  insbesondere Müncheberg, Weimar und Wilhelmshaven zu nennen.

Das Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung befindet sich im Magazinbau des Instituts für Stadtgeschichte ISG im Karmeliterkloster Frankfurt am Main. Außerdem gibt es mittlerweile ein digitales Senckenberg-Archiv.

Wilhelmshaven

Weimar

Müncheberg

Cookie Consent mit Real Cookie Banner