Details zur Veranstaltung

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Auftakt Vortragsreihe "Bedrohte Vielfalt": Podiumsdiskussion "Von den 68ern bis zur Klimakanzlerin: Naturbewusstsein und Umweltschutz in Deutschland – was haben wir erreicht?"

Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Hörsaal, Arthur-von-Weinberg-Haus, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt

Podiumsdiskussion:
Von den 68ern bis zur Klimakanzlerin: Naturbewusstsein und Umweltschutz in Deutschland – was haben wir erreicht?

Die heutige deutsche Umweltbewegung wurzelt unbestritten in der 68er-Bewegung. In dieser Zeit und den Folgejahren entstand ein öffentliches Umweltbewusstsein, der Naturschutz wurde als gesellschaftliches Thema etabliert. Zum Auftakt diskutieren wir gemeinsam mit der Goethe-Universität, inwieweit der gesellschaftskritische Geist von 1968 für die Entstehung der Umweltbewegung eine zentrale Rolle gespielt hat. Wo haben uns diese Themen seitdem hingebracht, wo stehen wir heute? Wo gibt es echte Erfolge – etwa bei der Reinhaltung von Luft oder Wasser? Wo konnten kaum Fortschritte erzielt werden (z. B. beim Schutz der Artenvielfalt und Lebensräume)?

PODIUMSGÄSTE:

  • Prof. Dr. Brigitte Geißel, Goethe-Universität
  • Dr. Monika Griefahn, Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland
  • Ulrich Grober, Autor des Buches „Die Entdeckung der Nachhaltigkeit“
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Im Anschluss an die Diskussion laden wir zu einem Umtrunk ein.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen ihrer diesjährigen Bürgeruni „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“.

Datum: Mittwoch, 5. September | 19.15 Uhr,
Ort: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Hörsaal, Arthur-von-Weinberg-Haus, Robert-Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einlass ab 18:45 Uhr.

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VORTRAGSREIHE " Bedrohte Vielfalt – Der Artenschwund und seine Folgen " (5. September 2018 bis 27. Februar 2019)

Die Vielfalt unseres Planeten ist durch die ständigen Veränderungen unserer Umwelt dauernd im Wandel. Auch heute noch entstehen neue Arten, andere sterben aus. Durch die Eingriffe des Menschen in die Ökosysteme (Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Umweltverschmutzung, die Zerstörung von Lebensräumen durch Landnutzung und Ressourcengewinnung etc.) ist dieser Prozess jedoch ins Ungleichgewicht geraten. Die biologische Vielfalt droht weltweit deutlich schneller verloren zu gehen, als es der „normalen“ Rate entspricht. Zahlreiche Arten sind stark gefährdet oder bereits unwiederbringlich verschwunden. Was aber Ursachen, Ausmaß und Folgen des Verlustes der biologischen Vielfalt anbelangt, bestehen noch erstaunlich gravierende Wissenslücken. Nicht einmal die Größenordnung der vorhandenen Biodiversität auf der Erde ist bekannt. Nur eines ist gewiss: Sie ist unsere Lebensgrundlage!

Die Vortragsreihe beschäftigt sich mit dem weltweiten Rückgang der Tier- und Pflanzenarten, seinen Ursachen und möglichen Lösungsansätzen. Dabei stehen nicht nur einzelne Artengruppen oder Lebensräume im Fokus, sondern auch gesellschaftliche Hintergründe und globale Zusammenhänge

Die Reihe wird veranstaltet von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt (siehe www.buerger.uni-frankfurt.de).

Medienpartner: Frankfurter Allgemeine Zeitung und hr-iNFO

Mehr unter: www.senckenberg.de/BedrohteVielfalt

Link zu Leibniz


Ansprechpartner
Dr. Julia Krohmer
Telefon: 069 7542 1837
Fax:
E-Mail: jkrohmer@senckenberg.de

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