Pressefotos Tiefsee Meeresforschung
Ein Modell der leuchtenden Tiefsee – Qualle Atolla wyvillei, auch „Alarmqualle“ genannt.
Modell: Rolf Spitz
Pressefotos Tiefsee Meeresforschung
Riemenfisch
Von Meeresforscher Pedro Martinez aus der Tiefsee gefischt: Fangzahn (Anoplogaster cornuta).
Pressefotos Tiefsee Meeresforschung
Das Modell eines Rutenanglers Ceratias holboelli.
Modell: Miriam Fuhrich.
Pressefotos Tiefsee Meeresforschung
Riesenkalmar
Tiefsee Ausstellung Pressefoto
Ein ROV (Remote operated vehicle) im Einsatz

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Pressematerial

Zu den Ausstellungsräumen "Tiefsee" und "Meeresforschung"


Hier finden Sie alle medienrelevanten Informationen und Pressematerial zu den Themenräumen „Meeresforschung“ und „Tiefsee“ im Rahmen des Umbauprojekts Neues Museum.

Die Tiefsee ist der größte Lebensraum der Erde – etwa 50 Prozent der gesamten Erdoberfläche liegen unterhalb von 1000 Metern Tiefe im Ozean. Trotz der extremen Lebensbedingungen ist die Tiefsee Heimat für Organismen, die sich auf vielfältige Weise angepasst haben: vom Riesenkalmar über den Pelikanaal bis hin zu blaugrün leuchtenden Schlangensternen und der „Alarmqualle“. Magisch, unheimlich und faszinierend ist dieses unbekannte Universum. Die neuen Ausstellungsräume sollen die Tiefsee mit allen Sinnen erfahrbar machen.

© Senckenberg

Press Material

Kurztext (deutsch)

Kurztext (englisch)

Faktenblatt Tiefsee und Meeresforschung

Modell Atolla Wyvillei (Alarmqualle)

Modell Atolla Wyvillei Alarmqualle

© Sven Tränkner/Senckenberg

Fangzahn Anoplogaster cornuta

Fangzahn Anoplogaster cornuta

© Sven Tränkner/Senckenberg

Glaskopffisch

Glaskopffisch

© Sven Tränkner/Senckenberg

Glaskopffisch

Glaskopffisch

© Sven Tränkner/Senckenberg

Himantolophus groenlandicus

© Sven Tränkner/Senckenberg

Rutenangler Ceratias holboelli

© Sven Tränkner/Senckenberg

Pressefotos Tiefsee Meeresforschung

Rutenangler Ceratias holboelli

© Sven Tränkner/Senckenberg

Rutenangler Ceratias holboelli

© Sven Tränkner/Senckenberg

Sternoptyx pseudobscura

© Sven Tränkner/Senckenberg

Kalmar

Mit 7-8 cm gehört der Leuchtkalmar Watasenia scintillans zu den kleineren Tintenfischen. Um sich vor Fressfeinden zu schützen, schwimmt er in Schwärmen und nutzt Photophoren zur Tarnung. Das sind Spezialorgane, die Licht aussenden und überall auf seinem Körper verteilt liegen. Das Leuchten an den verlängerten Tentakeln dient zum Anlocken von Fortpflanzungspartnern. Modell: Rolf Spitz.
© Sven Tränkner/Senckenberg

Mitarbeiterfoto

Was bist Du und wie heißt Du? Kleinste Details spielen oft eine wichtige Rolle bei der Erforschung der Tiefsee-Biodiversität. Dr. Torben Riehl, Tiefseeforscher und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Marinen Zoologie bei Senckenberg in Frankfurt am Main, nutzt ein Konfokalmikroskop um Kleinstlebewesen aus Tiefsee-Proben einen Namen zu geben. 
© Sven Tränkner/Senckenberg

Pressefotos Tiefsee Meeresforschung Personen

Dr. Moritz Sonnewald, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Sektion Ichthyologie (Fische) bei Senckenberg in Frankfurt am Main in der Trockensammlung mit dem Präparat eines Krausen- oder Kragenhais (Chlamydoselachus anguineus).
© Sven Tränkner/Senckenberg.

Pressefotos Tiefsee Meeresforschung Personen

Miriam Fuhrich, technische Assistentin in der zoologischen Präparation bei Senckenberg in Frankfurt am Main, bei der Modellierung eines Rutenanglerfisches (Ceratias holboelli) für den neuen Ausstellungsbereich “Tiefsee”.
© Sven Tränkner/Senckenberg.

Pressemitteilung Begleitbuch Tiefsee

Pressefotos Tiefseebuch Cover

© Stoerer

Pressefotos Tiefseebuch

Pressefotos Tiefseebuch

© Bildkomposition von Christoph Kersten, GEOMAR, unter Verwendung von Bildmaterial des MARUM – Zen­trum für Ma­ri­ne Um­welt­wis­sen­schaf­ten, Uni­ver­si­tät Bre­men (CC-BY 4.0).

 

Pressefotos Tiefseebuch

Pressefotos Tiefseebuch

© ROV-Team, GEOMAR

Pressefotos Tiefseebuch

Pressefotos Tiefseebuch

© ROV KIEL 6000, GEOMAR

Pressefotos Tiefseebuch

© Jago C U. Kunz

Der Riesenkalmar Architeuthis duxist einer der sagenumwobenstenTiefsee-Bewohner. Erst 1854 lieferte der Fund eines Riesenkalmar-Schnabels den Beweis seiner Existenz. In der Ausstellung ist ein Modell im Maßstab 1:1 zu bestaunen.
Foto: Senckenberg/Sven Tränkner

Riemenfisch Regalecus glesne

Der Riemenfisch Regalecus glesne hat einen extrem langen, stromlinienförmigen Körperbau und kann um die 8 m lang werden. Seine oft beobachtete senkrechte Körperhaltung dient wahrscheinlich der besseren Erkennung von Beute.
Foto: Senckenberg/Tränkner

Wenn tote Wale auf dem Meeresboden niedergehen, spricht man von „Walfällen“. In einem ansonsten nahrungsarmen Bereich stellen ihre sterblichen Überreste für eine Vielzahl dort lebender Organismen ein wahres Festmahl dar. Das Walfall-Modell in der Ausstellung zeigt die vier Phasen der Zersetzung des Walkadavers.
Copyright: Senckenberg/Tränkner

pm tiefsee eröffnung 2.9..2020

Langnasenchimäre (Rhinochimaera pacifica). Besonders charakteristisch ist die namensgebende lange Nase. In dieser befinden sich Sensoren zur Wahrnehmung von im Sand versteckter Beute mittels Elektrorezeption. Chimären jagen meist in Bodennähe.
Copyright: Senckenberg/Tränkner

Raumansicht des Ausstellungsraums „Tiefsee“. Ab dem 4. September zu sehen im Senckenberg Naturmuseum.
Copyright: Senckenberg/Tränkner

Tiefsee und Meeresforschung Ausstellung

Das AUV ABYSS ist ein für wissenschaftliche Einsätze in der Tiefsee entwickeltes Autonomes System des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. In der Ausstellung „Meeresforschung“ im Senckenberg Naturmuseum steht außerdemn der nachgebaute Pilotenstand eines Tiefsee-Roborters. Von hier aus können Besucher*innen virtuell in die Tiefsee abtauchen!
Copyright: Senckenberg/Tränkner

Tiefsee und Meeresforschung Ausstellung

Der Raum „Meeresforschung“ stellt den Fuhrpark für die Ozeane vor – Originale und Modelle. Tiefseegeräte müssen ähnlichen Extrembedingungen standhalten wie die Raumfahrttechnik.
Copyright: Senckenberg/Tränkner