Frisch gepflanzter Tiny Forest
Junge Gehölze in einem durch einen Staketenzaun umgrenzten Bereich mit einer dicken Streu- und Humusschicht.

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Themenabend: Kleine Wäldchen – große Wirkung

Grün in der Stadt ist im Angesicht des Klimawandels enorm wichtig – Bäume, Sträucher oder Wiesen werden unverzichtbar.

Unsere Klassiker wie Parks und Straßenbäume leider allerdings stark unter den häufigen Dürresommern, und neue Ideen müssen her. Tiny Forests sind eine noch recht neue Form der Stadtbegrünung und gelten als klimaresilienter. Die nach der Methode des japanischen Botanikers Akira Miyawaki gepflanzten, naturnahen und standortangepassten Wäldchen brauchen wenig Fläche, wachsen schnell und können viele Arten beherbergen. Außerdem werden sie zusammen mit der Nachbarschaft geplant und gepflanzt – sie sind ein verbindendes Element in der zukunftsfähigen Stadt.

Beim Themenabend beschäftigen wir uns mit dem Wald in der Stadt, der neuen Miyawaki-Methode und stellen das MainWäldchen und dessen Planungs- und Umsetzungsprozess vor.

Was?
Themenabend: „Stadtverwaldung“ – Kleine Wäldchen als Baustein für die Stadt im Klimawandel

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wann?
Dienstag, 28. Mai 2024, 19 Uhr

Wo?
Grüner Hörsaal im Arthur von Weinberg-Haus, Robert Mayer-Straße 2, 60325 Frankfurt