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Presse

Herzlich willkommen im Pressebereich der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung!

Hier finden Sie einen Überblick unseres Angebots für Journalisten, Redakteure und Blogger. Zu den jeweiligen Ausstellungen und Veranstaltungen bieten wir Ihnen kostenfrei Bilder und Texte zum Download an. Bitte beachten Sie, dass die Bilder nur in Verbindung mit einem Bericht zur Ausstellung und bei vollständiger Nennung des Ausstellungstitels verwendet werden dürfen.

Journalisten mit Presseausweis erhalten freien Eintritt zu unseren Museen und zu den Veranstaltungen, darüber hinaus können Sie kostenfrei Publikationen bestellen.

Für weitere Informationen, Auskünfte oder die Aufnahme in unseren Presseverteiler stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich zur Verfügung:

 

Pressetermine

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    Am 23. September 2019 eröffnet das Senckenberg Naturmuseum Frankfurt einen neuen Bereich in der Dauerausstellung: „Dino-Grabung: vom Fund ins Museum“

    Im Erdmittelalter, vor 225 bis 66 Millionen Jahren, bevölkerten Dinosaurier unseren Planeten. Wie die ausgestorbenen Landwirbeltiere gelebt und ausgesehen haben, können Wissenschaftler*innen aus versteinerten Skeletten und anderen fossilen Zeugnissen rekonstruieren. Aber wo kann man Dinosaurier-Fossilien finden? Und wie werden sie geborgen und bearbeitet? In dem neuen Ausstellungsbereich im Erdgeschoss des Frankfurter Naturmuseums erfahren junge Museumsbesucher*innen, welche Schritte notwendig sind, bis ein Fossilfund in einem Museum ausgestellt werden kann. Es geht um Fundstellen und die Werkzeuge, die bei einer Grabung zum Einsatz kommen, um die Präparation von Fossilien sowie um die endgültige Ausstellung und die unterschiedlichen Rekonstruktionsweisen der Funde.

    Das Forschen an Dinosauriern wird im Museum erfahrbar gemacht: Schüler*innen ab der 3. Klasse können im Rahmen von gebuchten Workshops in einer nachgestellten Ausgrabungssituation selbst zu Dino-Forscher*innen werden. Sie schlüpfen in die Rolle von Paläontolog*innen und dürfen unter fachkundiger Anleitung Fossilien finden, erfassen und bestimmen.

    Wir laden Sie herzlich zur Vorbesichtigung des neuen Ausstellungsbereichs „Dino-Grabung: vom Fund ins Museum“ ein

    am: Montag, den 23. September 2019, 12 Uhr
    im: Senckenberg Naturmuseum, Lichthof 1
    Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt am Main

    Ablauf:
    Senckenberg-Direktoriumsmitglied Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Dr. Eva Roßmanith, Leiterin des Bereichs Bildung und Vermittlung sowie Projektleiterin Larissa Goebel stellen den neuen kleinen Ausstellungsbereich sowie das dazugehörige Workshop-Angebot vor.

    Über eine kurze Antwort an pressestelle@senckenberg.de, ob Sie an dem Termin teilnehmen möchten, würden wir uns sehr freuen.

    Mit Unterstützung von Doris und Claus Wisser.

     

    Kontakt

    Larissa Goebel
    Bildung und Vermittlung
    Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
    Tel. 069- 7542 1521
    Larissa.goebel@senckenberg.de

    Anna Lena Schnettler
    Pressestelle
    Senckenberg Gesellschat für Naturforschung
    Tel. 069- 7542 1561
    pressestelle@senckenberg.de

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    Senckenberg Naturmuseum Frankfurt
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    60325 Frankfurt
    Presse

    EINLADUNG zur Pressevorbesichtigung

    Dino-Grabung: vom Fund ins Museum

    Presse
    • Presse
    Lichthof 1

    Am 23. September 2019 eröffnet das Senckenberg Naturmuseum Frankfurt einen neuen Bereich in der Dauerausstellung: „Dino-Grabung: vom Fund ins Museum“

    Im Erdmittelalter, vor 225 bis 66 Millionen Jahren, bevölkerten Dinosaurier unseren Planeten. Wie die ausgestorbenen Landwirbeltiere gelebt und ausgesehen haben, können Wissenschaftler*innen aus versteinerten Skeletten und anderen fossilen Zeugnissen rekonstruieren. Aber wo kann man Dinosaurier-Fossilien finden? Und wie werden sie geborgen und bearbeitet? In dem neuen Ausstellungsbereich im Erdgeschoss des Frankfurter Naturmuseums erfahren junge Museumsbesucher*innen, welche Schritte notwendig sind, bis ein Fossilfund in einem Museum ausgestellt werden kann. Es geht um Fundstellen und die Werkzeuge, die bei einer Grabung zum Einsatz kommen, um die Präparation von Fossilien sowie um die endgültige Ausstellung und die unterschiedlichen Rekonstruktionsweisen der Funde.

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    Wir laden Sie herzlich zur Vorbesichtigung des neuen Ausstellungsbereichs „Dino-Grabung: vom Fund ins Museum“ ein

    am: Montag, den 23. September 2019, 12 Uhr
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    Mit Unterstützung von Doris und Claus Wisser.

     

    Kontakt

    Larissa Goebel
    Bildung und Vermittlung
    Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
    Tel. 069- 7542 1521
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    Anna Lena Schnettler
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    Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten
    10.10.2019–19.01.2020
    Presserundgang: Dienstag, 08. Oktober 2019, 11 Uhr
    Eröffnung: Mittwoch, 09. Oktober 2019, 19 Uhr

    Vom 10. Oktober 2019 bis zum 19. Januar 2020 präsentiert der Frankfurter Kunstverein mit „Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten“ ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt, das den Blick von einem historisch gewachsenen, anthropozentrischen Weltbild auf ein systemisches Verständnis des Menschen als Teil des evolutionären Prozesses führt.

    Für die Ausstellung produzieren zeitgenössische Künstler*innen Werke und Rauminstallationen und stellen diese in einen inhaltlichen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten aus den Sammlungen des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt. Das Ausstellungsprojekt wird von Podiumsdiskussionen begleitet, an denen Schriftsteller*innen, Naturwissenschaftler*innen, Philosoph*innen und zeitgenössische Künstler*innen miteinander das thematische Spektrum ausloten.

    Die Ausstellung wird die gesamte Fläche des Frankfurter Kunstvereins bespielen. Kuratiert wird die Schau von Franziska Nori, Leiterin des Frankfurter Kunstvereins, in Zusammenarbeit mit Philipe Havlik aus dem Stab Zentrale Museumsentwicklung bei Senckenberg.

    Den teilnehmenden Künstler*innen ist jeweils ein eigener Ausstellungsraum gewidmet. Der Fokus der Ausstellung ist auf zeitgenössische Diskurse gerichtet, die aktuell in zahlreichen Disziplinen geführt werden und die sowohl das dualistische Denken (Mensch-Natur), als auch die Idee eines Vorrangs des Menschen neu überdenken.

    So spielen zum Beispiel die Thesen der Naturwissenschaftshistorikerin Donna Haraway eine Rolle, welche die darwinistische Auffassung von Evolution als Primat des Stärkeren um die Idee der Kollaboration zwischen Arten diskutiert. Auch die mikrobiologischen Erkenntnisse von Lynn Margulis und der von ihr und James Lovelock verfochtenen Gaia-Hypothese werden aufgegriffen. Sie betrachten die Erde als ein zusammenhängendes Ganzes, in dem ein selbstregulierender Prozess alle Lebewesen miteinander in einem System vereint.

    Diese Gedanken haben in der heutigen Gesellschaft, verschiedenen wissenschaftlichen Diskursen und in der zeitgenössischen Kunst einen starken Widerhall erzeugt, der in unterschiedlichen ästhetischen Formulierungen seinen Ausdruck findet. Die Ausstellung „Trees of Life“ hat mit gänzlich unterschiedlichen Ansätzen arbeitende Künstler*innen eingeladen, ihre künstlerische Recherche in Frankfurt zu präsentieren.

    Das Senckenberg Naturmuseum und der Frankfurter Kunstverein wollen als komplementäre Partner in einer strategischen Kooperation die Potentiale einer neuartigen Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst ausloten, um neue Perspektiven und Narrative zu präsentieren und dabei Verstehen und Orientierung verbinden.

    Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Die drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen.

    Mit dem Verständnis von Kunst als Mittler zwischen fachspezifischem Wissen aus den zahlreichen Forschungsbereichen, theoretischen Positionen und Lebensrealitäten, arbeitet der Frankfurter Kunstverein seit vielen Jahren bevorzugt mit Künstler*innen, die Fragestellungen aus technischen Wissenschaften, Naturwissenschaften als auch Geisteswissenschaften aufgreifen. Ihre künstlerischen Auseinandersetzungen und Präsentationen ermöglichen den Besucher*innen, sich durch ästhetische Erlebnisse wissenschaftliche Kenntnisse über die Entschlüsselung von Vernunft hinaus auch mit der Kraft der Poesie anzueignen.

    Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung: „Die Kooperation zwischen dem Senckenberg Naturmuseum und dem Frankfurter Kunstverein soll den interdisziplinären Austausch stärken und die öffentliche Aufmerksamkeit für den Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft steigern.“

    Prof. Franziska Nori, Direktorin Frankfurter Kunstverein: „Im Zentrum der ersten gemeinsamen Ausstellung ‚Trees of Life’ steht das sich laufend verändernde, stets aber konfliktbehaftete und ambivalente Verhältnis Mensch – Natur und wie sich das Selbstverständnis und die Handlungen unserer Spezies ändern müssen, um unserer Erde nicht noch mehr Schaden zuzufügen.“

    Das Ausstellungsprojekt wird gefördert vom Kooperationspool Frankfurt.

    Kuratorin: Franziska Nori
    Wissenschaftliche Beratung: Philipe Havlik

    Kontakt

    Alexandra Donecker
    Pressestelle
    Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
    Tel. 069- 7542 1209
    pressestelle@senckenberg.de

    Jutta Käthler
    Tel: 069 219 314 - 30
    presse@fkv.de
    Frankfurter Kunstverein
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    Markt 44, 60311 Frankfurt Main
    www.fkv.de

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    Presse

    Presserundgang "Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten"

    Presse
    • Presse

    Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten
    10.10.2019–19.01.2020
    Presserundgang: Dienstag, 08. Oktober 2019, 11 Uhr
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    Vom 10. Oktober 2019 bis zum 19. Januar 2020 präsentiert der Frankfurter Kunstverein mit „Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten“ ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt, das den Blick von einem historisch gewachsenen, anthropozentrischen Weltbild auf ein systemisches Verständnis des Menschen als Teil des evolutionären Prozesses führt.

    Für die Ausstellung produzieren zeitgenössische Künstler*innen Werke und Rauminstallationen und stellen diese in einen inhaltlichen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten aus den Sammlungen des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt. Das Ausstellungsprojekt wird von Podiumsdiskussionen begleitet, an denen Schriftsteller*innen, Naturwissenschaftler*innen, Philosoph*innen und zeitgenössische Künstler*innen miteinander das thematische Spektrum ausloten.

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    Den teilnehmenden Künstler*innen ist jeweils ein eigener Ausstellungsraum gewidmet. Der Fokus der Ausstellung ist auf zeitgenössische Diskurse gerichtet, die aktuell in zahlreichen Disziplinen geführt werden und die sowohl das dualistische Denken (Mensch-Natur), als auch die Idee eines Vorrangs des Menschen neu überdenken.

    So spielen zum Beispiel die Thesen der Naturwissenschaftshistorikerin Donna Haraway eine Rolle, welche die darwinistische Auffassung von Evolution als Primat des Stärkeren um die Idee der Kollaboration zwischen Arten diskutiert. Auch die mikrobiologischen Erkenntnisse von Lynn Margulis und der von ihr und James Lovelock verfochtenen Gaia-Hypothese werden aufgegriffen. Sie betrachten die Erde als ein zusammenhängendes Ganzes, in dem ein selbstregulierender Prozess alle Lebewesen miteinander in einem System vereint.

    Diese Gedanken haben in der heutigen Gesellschaft, verschiedenen wissenschaftlichen Diskursen und in der zeitgenössischen Kunst einen starken Widerhall erzeugt, der in unterschiedlichen ästhetischen Formulierungen seinen Ausdruck findet. Die Ausstellung „Trees of Life“ hat mit gänzlich unterschiedlichen Ansätzen arbeitende Künstler*innen eingeladen, ihre künstlerische Recherche in Frankfurt zu präsentieren.

    Das Senckenberg Naturmuseum und der Frankfurter Kunstverein wollen als komplementäre Partner in einer strategischen Kooperation die Potentiale einer neuartigen Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst ausloten, um neue Perspektiven und Narrative zu präsentieren und dabei Verstehen und Orientierung verbinden.

    Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Die drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen.

    Mit dem Verständnis von Kunst als Mittler zwischen fachspezifischem Wissen aus den zahlreichen Forschungsbereichen, theoretischen Positionen und Lebensrealitäten, arbeitet der Frankfurter Kunstverein seit vielen Jahren bevorzugt mit Künstler*innen, die Fragestellungen aus technischen Wissenschaften, Naturwissenschaften als auch Geisteswissenschaften aufgreifen. Ihre künstlerischen Auseinandersetzungen und Präsentationen ermöglichen den Besucher*innen, sich durch ästhetische Erlebnisse wissenschaftliche Kenntnisse über die Entschlüsselung von Vernunft hinaus auch mit der Kraft der Poesie anzueignen.

    Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung: „Die Kooperation zwischen dem Senckenberg Naturmuseum und dem Frankfurter Kunstverein soll den interdisziplinären Austausch stärken und die öffentliche Aufmerksamkeit für den Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft steigern.“

    Prof. Franziska Nori, Direktorin Frankfurter Kunstverein: „Im Zentrum der ersten gemeinsamen Ausstellung ‚Trees of Life’ steht das sich laufend verändernde, stets aber konfliktbehaftete und ambivalente Verhältnis Mensch – Natur und wie sich das Selbstverständnis und die Handlungen unserer Spezies ändern müssen, um unserer Erde nicht noch mehr Schaden zuzufügen.“

    Das Ausstellungsprojekt wird gefördert vom Kooperationspool Frankfurt.

    Kuratorin: Franziska Nori
    Wissenschaftliche Beratung: Philipe Havlik

    Kontakt

    Alexandra Donecker
    Pressestelle
    Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
    Tel. 069- 7542 1209
    pressestelle@senckenberg.de

    Jutta Käthler
    Tel: 069 219 314 – 30
    presse@fkv.de
    Frankfurter Kunstverein
    Steinernes Haus am Römerberg
    Markt 44, 60311 Frankfurt Main
    www.fkv.de