Naturmuseum Frankfurt

Highlights

In den vielfältigen Ausstellungsbereichen des Senckenbergmuseums sind unzählige Exponate zu sehen. Nicht wenige davon sind sehr selten oder sogar einzigartig. In der folgenden Liste wurden zu den unterschiedlichen Ausstellungsbereichen besonders interessante Stücke ausgewählt.

Anaconda

Anakonda – Riesenschlange
Die Anakonda ist wahrscheinlich die größte Schlange der Welt. Hier ist zu sehen, welche riesige Beute (Wasserschwein) sie unzerkleinert verschlingen kann.
   

Triceratopsschädel

Triceratops – wehrhafter Pflanzenfresser
Dieser Original-Schädel des Dreihorn-Dinosauriers war die Vorlage für das "Wappentier" des Senckenbergmuseums.
   

Urpferdchen Propalaeotherium hassiacum

Urpferd – Zwerg aus der Grube Messel
Das Urpferd (Propalaeotherium hassiacum) lebte vor ca. 50 Millionen Jahren und hatte eine Schulterhöhe von nur 55 bis 60 cm.
   

Edmontosaurus

Edmontosaurus – "Dino-Mumie"
An der versteinerten "Dinosauriermumie" aus Wyoming (USA) sind nicht nur das fast vollständige Skelett, sondern auch Hautabdrücke und die hornige Schnauze zu erkennen.
   

Plasterzahnechse

Pflasterzahnechse – Muschelknacker
Von der Pflasterzahnechse (Placodus) werden häufig Zähne gefunden (wiederholter Zahnwechsel). Das ausgestellte Skelett ist das einzige vollständige, das bisher gefunden wurde, ein Unikat.

   

Rhamphorynchus

Rhamphorhynchus – original
Das Original von Rhamphorhynchus ist eines der schönsten Stücke aus den Solnhofener Plattenkalken in unserer Ausstellung.
   
 Lucy

“Lucy“ – Unser aller Mutter ?
“Lucy” ist der Spitzname des ältesten, fast komplettten Skelettes eines Australopithecus afarensis. Gezeigt ist eine Rekunstruktion in aufrecht gehender Position.

Unsere Abteilung "Evolution des Menschen" befindet sich noch im Aufbau.

 

   
Finnwalskelett Finnwal – Meeresgigant
Der Finnwal ist das zweitgrößte Tier der Erde. Einmal in seinem Maul oder Bauch stehen? Das geht im Senckenbergmuseum.
   
Mastodon - Amerikanisches Mammut Amerikanisches Mammut – auf großem Fuß
Das amerikanische Mammut wurde durch den Film „Ice Age“ berühmt. Wir zeigen Europas einzige Nachbildung mit beeindruckenden Stoßzähnen.
   
floureszierendes Mineral Mineralien – funkelnde Steine
In unserer Ausstellung über Mineralien und Gesteine finden Sie leuchtende (fluoreszierende) Schätze.
   
Knabenmumie Kindermumien – faszinierende Erhaltung
Highlights für Besucher der Ägypten-Ausstellung sind die Knabenmumien. Die beiden Jungen starben im Alter von sechs bis neun Jahren – vor etwa 2.000 Jahren.
   
Komodowaran Komodowaran – Inseldrache
Im Herzen der Reptilien-Ausstellung steht die größte heutige Eidechse. Der Komodowaran wird bis zu drei Meter lang. Sein Biss führt zu Blutvergiftung und kann tödlich sein.
   
Moresnetia Moresnetia – Ursamenpflanze
Eine der ersten Samenpflanzen ist Moresnetia, die vor rund 370 Millionen Jahren lebte. Sie ist in unserer Ausstellung über fossile Pflanzen zu sehen.
   
Quagga Quagga – ausgerottet
Um 1878 wurden diese Wildpferde in freier Wildbahn ausgerottet; 1883 starb das letzte gehegte Tier im Zoo von Amsterdam. In Museumssammlungen blieben weltweit insgesamt nur 24 Exemplare erhalten.
   
 Sägefisch Sägefisch – großer Rochen
Der Sägefisch wird bis zu fünf Meter lang. Er zählt zu den Rochen und nicht zu den Haien, weil seine Kiemenspalten auf der Bauchseite liegen. Wozu benötigt er seine Säge?
   
Elche im Diorama Elche – lebensnah
In acht Dioramen zeigen wir Säugetiere in ihren natürlichen Lebensräumen. Die hier ausgestellten Elche leben in lichten Wäldern Nordosteuropas und wagen sich manchmal bis in Küstengebiete vor.
   
Riesenkrabbe Riesenkrabbe – Zehnbeiner
Bis zu drei Meter kann die Spanne zwischen ihren ausgebreiteten Scheren betragen. In 200 Meter Meerestiefe frisst sie Aas.
   
Riesenkrabbenspinne Riesenkrabbenspinne – wiederentdeckt
Nach ihrer ersten Beschreibung 1933 geriet sie in Vergessen-heit. 2001 entdeckte der senckenbergische Forscher Dr. Jäger sie wieder. Die Spinne hat eine Beinspanne von bis zu 30 Zentimeter.
   
Eich- bzw. Heldbockkäfer Eichenbock – eine Größe
Große Insekten sind nicht nur in den Tropen zu finden, sondern auch in Deutschland. Der Große Eichenbock wird bis zu fünf Zentimeter lang. Hinzu kommen noch seine doppelt so langen Fühler.

 

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