Frankfurt wagt Wildnis: Wildnis aus zweiter Hand – Sukzessionsflächen am Fuße des Monte Scherbelino

Second-Hand-Natur? Was ist darunter zu verstehen?  Auf der sich im Südosten Frankfurts befindlichen Altdeponie, die von den Frankfurter*innen „Monte Scherbelino“ getauft wurde, kann die Natur nochmal von vorne beginnen. Die Region hat schon einige Veränderungen mitgemacht: Seit 1925 wurde hier allerlei privater sowie Industriemüll abgeladen,… mehr

Frankfurt wagt Wildnis: Der Nordpark Bonames – Vergangenheit als Leitbild?

Urlaub auf der Insel? Das geht auch innerhalb Frankfurts: Wer Erholung, Abenteuer und Bildung sucht, ist im Nordpark Bonames genau richtig. Er wurde aufgrund seiner inselartigen Lage für das Projekt „Städte wagen Wildnis“ ausgewählt, welches im letzten Beitrag vorgestellt wurde. Inmitten der renaturierten Nidda kann… mehr

Frankfurt wagt Wildnis: Wildnis in der Stadt – Wie geht das?

Frankfurt wagt Wildnis! Aber nicht allein: Im „Städte wagen Wildnis – Vielfalt erleben“-Experiment hat sich Frankfurt mit Hannover und Dessau-Roßlau zusammengeschlossen. Die drei Städte überlassen seit 2016 bis voraussichtlich 2021 ausgewählte Flächen im Stadtgebiet der Natur. Was diese Maßnahme für Auswirkungen auf die Biodiversität hat,… mehr

Besondere Tiere im Stadtgebiet: Die Rückkehr der Raubtiere - Wolf, Luchs und Wildkatze bald auch in der Mainmetropole?

Sie sind wieder da – Wolf, Luchs, Wildkatze und Co. Im 20. Jahrhundert standen viele Wildtiere in Deutschland und Mitteleuropa noch am Rande der Ausrottung. Zum einen aufgrund der dichten Besiedlung durch den Menschen und des damit einhergehenden Flächenverbrauchs. Zum anderen weil die Raubtiere als… mehr

Besondere Tiere im Stadtgebiet: Isoliert – Die Knoblauchkröte

Wenn Sie nachts im Von-Bernus-Park in Frankfurt Bockenheim auf einer Parkbank sitzen, könnten Sie mit extrem viel Glück auf eine echte Individualistin treffen. Sie erkennen diese am charakteristischen, aber schüchtern vorgetragenen „wock – wock – wock“-Ruf: die Knoblauchkröte. Die zwischen 6 und 8 cm große… mehr

Besondere Tiere im Stadtgebiet: Vom Aussterben bedroht – Der Flussregenpfeifer

Der leuchtend gelbe Augenring ist das auffälligste Merkmal des Flussregenpfeifers – die Bestimmung des Vogels fällt aufgrund dieser Besonderheit auch Laien nicht schwer. Doch bekommt man den kleinen braun-weißen Vogel in Hessen immer seltener zu Gesicht – in Frankfurt könnte man allerdings Glück haben. Der… mehr

Vogelschutzgehölze - Raum für seltene Arten

Blaumeise, Rotkehlchen, Zilpzalp, Kohlmeise – die Stadt bietet einer Vielzahl von Vögeln Lebensraum. Dieser wird angesichts der zunehmenden Verarmung von Feld und Flur immer wichtiger. Und das nicht nur für diese vier häufigsten Vogelarten, die in Frankfurter Vogelschutzgehölzen (kurz VGH) brüten – sondern auch für… mehr

Hitze, Salz und Autos - Stadtbäume im Stress

Stadtbäume Frankfurt
Bäume tun dem Auge und der Seele gut, sie bieten als eigene Ökosysteme Lebensraum für zahlreiche andere Organismen, sie halten die Luft rein, sie regulieren Klima und Wasserhaushalt und sie bieten Schutz vor Sonne, Wind und Lärm. Kurzum: Durch ihre vielfältigen Leistungen sind sie unverzichtbar… mehr

Wie können wir unsere Stadtnatur entwickeln?

Die Arbeitsgruppe Biotopkartierung liefert uns wichtige Erkenntnisse zur Frankfurter Stadtnatur. Wünschenswert ist es dabei, die große Fülle der Daten so zusammenzufassen und zu analysieren, dass wichtige Fragen des Naturschutzes beantwortet werden können. Doch wie geht das Team dabei vor? Mit verschiedenen Programmen werden die gesammelten… mehr

Stadt braucht Natur

Unsere Städte wachsen stetig, Tendenz steigend. Die Einwohnerzahl von Frankfurt am Main etwa ist in den letzten 10 Jahren um 100.000 Menschen gestiegen. Es wird erwartet, dass 2020 in ganz Deutschland 78,6% der Bevölkerung in urbanen Zentren leben. Das sind Dynamiken, die sich spürbar auf… mehr